Montag 18 Nov 2019
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Katholyte

 

Wie wir bereits in der Einführung aufgezeigt haben, entstehen bei der Elektrolyse zwei verschiedene Flüssigkeiten, Anolyte und Katholyte.

Das Anolyte wird unter dem Menüpunkt Anolyte hinreichend erklärt und hier wollen wir näher auf das andere Produkt Katholyte eingehen.

Die Katholyt-Lösung ist alkalisch, mit einem PH-Wert zwischen 12-13.

Auch wenn meistens das Augenmerk auf dem Anolyte liegt, sind die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und die Auswirkungen des Katholyte auf die Gesundheit des Menschen beeindruckend.

Unausgewogene Ernährung, Stress sowie starke körperliche Belastung können eine Unterstützung des Säuren-Basen-Haushaltes notwendig machen. KATHOLYTE ist ein Qualitätsprodukt ohne chemische Zusatzstoffe, reich an Biophotonen und es wirkt der Übersäuerung entgegen.

Alle Stoffwechselvorgänge können nur mit Hilfe von Wasser ablaufen. Wasser dient unserem Körper als Lösungs-, Transport- und Reinigungsmittel. Wasser transportiert Nährstoffe zu den Zellen und Schadstoffe sowie Abbauprodukte aus Zellen und aus dem Bindegewebe.

 

Die Entschlackung des Körpers sowie eine optimale Blutzirkulation und Zellaktivität kann nur durch eine quantitativ und qualitativ ausreichende Versorgung mit Wasser erfolgen.

Genügend Flüssigkeit in Form von reinem Wasser ist für das Wohlbefinden wichtig. Durch Zufuhr von gesättigtem Wasser wie z.B. Kaffee, Limonaden und kohlensäurehaltigem Wasser, kann sich die Salzkonzentration im Körper erhöhen.

Reines Quellwasser in Verbindung mit KATHOLYTE ist eine gute Kombination zur Neutralisierung von Giftstoffen im Körper.

   
 

KATHOLYTE neutralisiert nicht den Magen sondern nimmt den Ionentausch direkt in den Zellen vor. Die vorhandenen Vitalstoffe werden direkt in die Zellen transportiert und Schlacken ausgeleitet.
Entsäuern ist gar nicht so einfach. Denn wenn die Säuren bereits im Innern der Zelle sitzen, gelingt es der Zelle oft nicht mehr, diese wieder auszuleiten. Die Säuren bleiben somit in der Zelle – ganz gleich, welche Entsäuerungsmethode man anwendet. Die Zelle ist regelrecht blockiert und eine Entsäuerung, aber auch jedwede Entgiftung, wird unmöglich. Denn im Innern der Zelle sitzen nicht nur Säuren, sondern auch Gifte (z. B. Schwermetalle).NUR KATHOLYTE oder andere hochwertige Basenkonzentrate, können die Zellblockade jedoch aufheben. Erst jetzt wird echte Entsäuerung möglich und erst jetzt kann eine Schwermetallausleitung stattfinden.

Entsäuern mit einem Basenkonzentrat

Bei einer Entsäuerung will man möglichst viele der im Körper eingelagerten Säuren und Schlacken wieder aus dem Organismus entfernen. Und bei einer Entgiftung will man Gifte der unterschiedlichsten Art loswerden, wie z. B. Blei.
Verschiedene Möglichkeiten stehen dazu zur Verfügung. Die meisten aber funktionieren nicht, weil die Zellen all die Gifte aufgrund einer Blockade nicht loslassen können. Und so wundert man sich häufig, warum man entsäuert und entgiftet und wieder entsäuert und entgiftet, sich aber einfach nicht besser fühlt.
Katholyte unser basische Aktivwasser-Konzentrat – ermöglicht das eindringen im Zellkern, dass sich deren Ionenkanäle wieder öffnen und erst jetzt Säuren, Schlacken und Gifte aus der Zelle heraus fliessen können. Eine Entsäuerung mit Basenkonzentraten ist daher die einzige Methode, die bei einer Übersäuerung des Zellinneren (intrazelluläre Übersäuerung) zu therapeutischen Erfolgen führen kann.
   
 
Natürlich ist auch Krebs ein Zeichen dafür, dass das körpereigene Gleichgewicht gestört ist. Basenkonzentrate können hier den Milchsäuregehalt des Gewebes reduzieren. Die Folgen sind eine bessere Energieproduktion und –ausnutzung, eine Verlangsamung der Krebszellteilung und eine Verhinderung der Metastasenbildung.
Leistungssteigerung beim Sport:
Bei Ausdauersportlern führen die Ladungsänderung der Zellen und die intrazelluläre Entsäuerung zu einer Leistungssteigerung, da einer Übersäuerung der Muskulatur vorgebeugt wird.
Entgiftung mit Basenkonzentraten
Die Einnahme der Basenkonzentrate erfolgt abhängig von den Beschwerden bzw. der vom Arzt/Heilpraktiker verordneten Therapie.
Normalerweise nimmt man 1 bis 2 Mal täglich 25 ml des Basenkonzentrates  mit 100 bis 150 ml Wasser 30 bis 60 Minuten vor dem Frühstück. Bei zweimaliger Einnahme auch vor dem Abendessen. Die Basenkonzentrate sollten immer auf leeren Magen eingenommen werden, da es andernfalls zu Verdauungsbeschwerden kommen könnte.
 
 
 
Michael Cepelec
Envirolyte Management